Montag, 26. April 2010

Ökologismus und Selbstbereicherung

Die Grünen umgibt eine Aura des Idealismus und der Selbstlosigkeit. Die Realität sieht hingegen anders aus. Die folgende Tabelle zeigt die Einnahmen von acht großen Umweltorganisationen und die Einkommen ihrer Führungspersonen, so wie sie von den Betroffenen gegenüber dem US-Finanzamt (Internal Revenue Service) auf dem Formular "IRS Form 990" angegeben wurden. Alle Werte sind in US-$ aus dem letzten Jahr, für das derartige Zahlen veröffentlicht wurden.



Quelle: Freedom Action.

Ist es nicht schön, wenn man die Welt retten und dadurch auch noch reich werden kann? Der Edelmut des grünen Führungspersonals verdient einfach finanzielle Anerkennung. Das wird jeder Aktivist an der Basis der grünen Bewegung, der sonst über Boni für Vorstandsmitglieder privater Unternehmen in Erregung gerät, gerne zugestehen. Dabei kann man auch großzügig darüber hinweg sehen, dass der "carbon footprint" der grünen Bosse um ein Vielfaches höher ist als der diesbezügliche Durchschnitt der USA.

Allein die hier genannten acht Umweltorganisationen haben Einnahmen von mehr als 1,4 Milliarden Dollar pro Jahr. Das Geschäft mit der Angst ist zu einem beachtlichen Industriezweig herangereift, der viele Aktivisten gut ernährt. Jede Entwarnung an der Umweltfront würde zu einem Rückgang der Einnahmen führen. Daher gilt: je mehr Umweltpanik und -hysterie, desto besser laufen die Geschäfte der Umweltschützer.

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