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Montag, 30. Januar 2012

Kein Grund zur Panik

16 führende Naturwissenschaftler und Ingenieure haben im Wall Street Journal die Stellungnahme No Need to Panic About Global Warming abgegeben. Darin finden sich folgende Argumente:

  • Es gibt keinen Konsens innerhalb der Naturwissenschaften hinsichtlich des Klimawandels. "In spite of a multidecade international campaign to enforce the message that increasing amounts of the 'pollutant' carbon dioxide will destroy civilization, large numbers of scientists, many very prominent, share the opinions of Dr. Giaever [a prominent detractor of the IPCC]. And the number of scientific 'heretics' is growing with each passing year."

  • Die Tatsachen widerlegen die offizielle Klimatheorie. "Perhaps the most inconvenient fact is the lack of global warming for well over 10 years now. This is known to the warming establishment, as one can see from the 2009 'Climategate' email of climate scientist Kevin Trenberth: 'The fact is that we can't account for the lack of warming at the moment and it is a travesty that we can't.' ... The lack of warming for more than a decade ... suggests that computer models have greatly exaggerated how much warming additional CO2 can cause."

  • CO2 ist kein Schadstoff. "The fact is that CO2 is not a pollutant. CO2 is a colorless and odorless gas, exhaled at high concentrations by each of us, and a key component of the biosphere's life cycle. Plants do so much better with more CO2 that greenhouse operators often increase the CO2 concentrations by factors of three or four to get better growth. This is no surprise since plants and animals evolved when CO2 concentrations were about 10 times larger than they are today."

  • Politische Gleichschaltung der Klimawissenschaften. "Although the number of publicly dissenting scientists is growing, many young scientists furtively say that while they also have serious doubts about the global-warming message, they are afraid to speak up for fear of not being promoted—or worse. ... This is not the way science is supposed to work, but we have seen it before—for example, in the frightening period when Trofim Lysenko hijacked biology in the Soviet Union. Soviet biologists who revealed that they believed in genes, which Lysenko maintained were a bourgeois fiction, were fired from their jobs. Many were sent to the gulag and some were condemned to death."

  • Klimapolitik bedient wirtschaftliche Sonderinteressen. "Alarmism over climate is of great benefit to many, providing government funding for academic research and a reason for government bureaucracies to grow. Alarmism also offers an excuse for governments to raise taxes, taxpayer-funded subsidies for businesses that understand how to work the political system, and a lure for big donations to charitable foundations promising to save the planet. Lysenko and his team lived very well, and they fiercely defended their dogma and the privileges it brought them."

Freitag, 28. Oktober 2011

Die Politisierung der Klimawissenschaften

Die politische Klasse der westlichen Industriestaaten möchte mit Hilfe ihrer Klimapolitik in Wirtschaft und Gesellschaft eine "Große Transformation" durchführen, die in eine ökosozialistische Diktatur führt. Die wissenschaftliche Rechtfertigung dieser Politik soll das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) liefern, das 1988 auf Betreiben der interessierten Regierungen als Organisation der UNO geschaffen wurde.

Einen Blick hinter die Kulissen des IPCC bietet das Buch The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert der kanadischen Journalistin Donna Laframboise. Die Autorin weist nach, dass bei dieser politischen Frontorganisation Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen.

Das IPCC behauptet, dass nur die weltweit besten Wissenschaftler und Experten seine Sachstandsberichte erstellen. Rajendra Pachauri, der Vorsitzende des IPCC, sagte über seine Autoren: "These are people who have been chosen on the basis of their track record, on their record of publications, on the research that they have done … They are people who are at the top of their profession as far as research is concerned in a particular aspect of climate change … you can’t think of a better set of qualified people than what we have in the IPCC." Die Realität sieht etwas anders aus, wie die folgenden Beispiele beweisen:

  • Richard Klein, ein niederländischer Geograph, wurde im Alter von 25 Jahren IPCC lead author. Dazu muss man wissen, dass das IPCC bei seinen Mitarbeitern drei Hierarchiestufen kennt: coordinating lead authors, lead authors, contributing authors. Klein hatte mit 23 einen Masters-Abschluss gemacht. Das war im Jahre 1992. Außerdem war er zu dieser Zeit als Aktivist für Greenpeace tätig. Nach seinem Debüt 1994 als lead author fungierte er ab 1997 bei drei IPCC-Berichten als coordinating lead author. Das bedeutet, dass Klein im Alter von 28 Jahren auf den höchstmöglichen IPCC-Rang berufen wurde, 6 Jahre bevor Klein 2003 seinen Doktortitel erlangte.

  • Laurens Bouwer, ebenfalls ein niederländischer Geograph, war von 1999-2000 IPCC lead author bevor er 2001 sein Masters-Examen machte. Bouwer, der sich im Studium auf Klimawandel und Wasserressourcen spezialisiert hatte, war als lead author für ein Kapitel zuständig, das den Titel trug: Insurance and Other Financial Services. Wie hatte Bouwer es geschafft, noch vor seinem Master auch auf diesem Gebiet zu einem der weltbesten Experten zu werden? Die Antwort ist überzeugend: er war während einiger Monate des Jahres 2000 ein Trainee bei der Münchner Rückversicherung, die berüchtigt ist für ihren Lobbyismus in der Klimapolitik.

  • Lisa Alexander hatte 1998 gerade ihren Master in Computational Science gemacht, als sie zum contributing author für den Sachstandsbericht von 2001 ernannt wurde. Danach war sie lead author für den Sachstandsbericht von 2007, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Promotion zum PhD vorzuweisen hatte, die erst 2009 erfolgte.

  • Sari Kovats, die Inhaberin eines Masters Degree in Social Policy, wurde 1994 zum contributing author des Kapitels ernannt, in dem es um den Einfluss des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit geht. Aus der ganzen Welt wurden nur 21 Experten in dieses Amt berufen und Sari Kovats gehörte zu ihnen, obwohl sie ihren ersten Aufsatz in einer Fachzeitschrift erst 1997, also 3 Jahre später, veröffentlichte. Akademisch gesehen war Kovats 1994 für das IPCC unsichtbar und doch wurde sie ausgewählt. Für den 3. Sachstandsbericht von 2001 erhielt Frau Kovats die Beförderung zum lead author, um wiederum am Gesundheitskapitel mitzuschreiben. Immerhin begann sie in jenem Jahr ihr PhD-Studium, das sie erst 2010 unter unklaren Umständen abschließen konnte. Am 4. Sachstandsbericht von 2007 war sie wieder als lead author am Gesundheitskapitel beteiligt, darüber hinaus aber auch noch als contributing author am Kapitel 1 "Assessment of Observed Changes and Responses in Natural and Managed Systems", am Kapitel 6 "Coastal Systems and Low-lying Areas", und am Kapitel 12 "Europe". Es ist wirklich genial, in so vielen Bereichen eine Expertin von Weltrang zu sein und das noch drei Jahre vor Abschluss des Doktoratsstudiums.


Wenn für die Ernennung zum IPCC-Autor die wissenschaftliche Leistung keine Bedeutung hat, was zählt dann? Die Antwort ist aus der Berufungspraxis des IPCC ableitbar: es kommt auf die bedingungslose Befolgung der Parteilinie an. Das IPCC benötigt keine objektiven und neutralen Wissenschaftler, sondern Parteisoldaten. Ein Beispiel dafür ist Bill Hare, der seit 1992 ein Sprecher von Greenpeace ist und 2007 als ihr "chief climate negotiator" fungierte. In einem Blog von Greenpeace wird er als eine "Legende" in dieser Organisation bezeichnet. Das hinderte aber das IPCC nicht daran, diesen Interessenvertreter als lead author am Sachstandsbericht von 2007 zu beteiligen und ihn überdies als expert reviewer von zwei der drei Sektionen des Berichts einzusetzen. Darüber hinaus war Hare ein Mitlied des 40 Personen umfassenden inneren Zirkels, des sogenannten "core writing team", das den politisch bedeutsamen Synthesis Report erstellte.

Donna Laframboise nennt in ihrem Buch noch viele weitere Beispiele für die parteiische Personalpolitik des IPCC. Unter diesen Umständen können die Sachstandsberichte des IPCC nicht als eine objektive Darstellung des Standes der Klimawissenschaften gelten, sondern sie sind in ihrer Tendenz nicht mehr als Agitation und Propaganda. Es gibt sicher echte und ehrliche Wissenschaftler, die zu den Sachstandsberichten des IPCC beitragen, aber diese Personen haben keinen Einfluss auf die Redaktionsrichtlinien und die Erstellung der von der Öffentlichkeit wahrgenommenen Zusammenfassung der IPCC-Berichte im Executive Summary. Rajendra Pachauri und seine Helfer spielen heute in den Klimawissenschaften die gleiche Rolle, die in der Sowjetunion Trofim Lysenko in der Biologie und Genetik innehatte.

Eine weiter gehende Analyse des letzten IPCC-Sachstandsberichts (Fourth Assessment Report: Climate Change 2007 (AR4)) findet sich in: The scandal deepens – IPCC AR4 riddled with non peer reviewed WWF papers. Eine Auflistung von 94 falschen Tatsachenbehauptungen der Klimapolitiker mit Links auf ihre Widerlegung gibt: Climate Scandals: List Of 94 Climate-Gates von P. Gosselin.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Die Politisierung der Klimawissenschaften

Die politische Klasse benötigt das Angstpotential einer anthropogenen globalen Erwärmung, die katastrophale Folgen habe, zur Rechtfertigung einer weiteren Ausdehnung ihrer Herrschaft. Schon heute dient dieses Schreckgespenst zur Durchsetzung von neuen Steuern und Regulierungen, wie der Einführung unrealistischer Effizienzstandards für Autos, dem Bau höchst unwirtschaftlicher Wind- und Solarenergieanlagen, der Schaffung unproduktiver Produktionsanlagen für Biotreibstoffe wie Ethanol aus Mais, dem Zwang für Elektrizitätsversorgungsunternehmen zur Abnahme von 'erneuerbarer' Energie zu überhöhten Preisen, und Plänen für die Sequestrierung von Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Energieträger in Kraftwerken.

Aber auch 'rent seeking' Unternehmer hoffen von der AGW-Politik zu profitieren, indem sie über politische Mechanismen, wie Emissionszertifikatehandel, dem 'Clean Development Mechanism' der UNO, Karbon-Ausgleichszahlungen und ähnlichen Machenschaften sehr viel Geld von den Konsumenten und Steuerzahlern zu den politisch Privilegierten umlenken.

Zu dieser unheiligen Allianz von Politikern-Staatsbürokraten und Teilen der Unternehmerschaft kommt noch das gut organisierte Heer der Umweltaktivisten, die geschworene Feinde einer freien Wirtschaft sind und das Wohlleben der Massen ablehnen, das im Kapitalismus möglich ist. Für diese reaktionären Kräfte ist die AGW-Propaganda ein ideales Werkzeug, um die Gesellschaft in einen vorindustriellen Zustand zurück zu treiben, in dem dann grüne Priester tonangebend wären. Ihr Endziel ist eine weltweite ökosozialistische Diktatur.

Dieser antifreiheitlichen Koalition ist es gelungen, die AGW-Theorie zum Dogma zu erheben. Niemand, der Karriere machen will oder auf staatliche Forschungsgelder angewiesen ist, darf daran zweifeln. Das gesamte wissenschaftliche Establishment wurde auf Kurs gebracht: die Vorstände wissenschaftlicher Vereinigungen, die Verwalter geldgebender Stiftungen und die Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften. Die Mainstream-Medien unterstützen diesen politisch-wissenschaftlichen Komplex und machen so erst seine Dominanz möglich.

Der heutige Zustand der Klimawissenschaften in den westlichen Industriestaaten ähnelt der Lage der Biologie in der Sowjetunion während der Herrschaft des Lysenkoismus. Zwar werden Abweichler nicht mehr in den Gulag geschickt, aber sie bekommen die Macht des Staates sehr unmittelbar zu spüren.

Umso bemerkenswerter ist es es, dass es Wissenschaftler gibt, die es wagen, den angeblichen Konsens zu kritisieren. Der kanadische Wissenschaftsautor Lawrence Solomon machte sich auf die Suche nach ihnen und war erstaunt, dass es nicht nur viele Dissidenten gibt, sondern dass diese "... were by far the more accomplished and eminent scientists." Solomon schrieb über diese Vorbilder in Bürgermut das Buch: The Deniers: The World-Renowned Scientists Who Stood Up Against Global Warming Hysteria, Political Persecution, and Fraud, Richard Vigilante Books, Revised Edition (April 2010), siehe dazu z. B. die Amazon-Seite des Buchs. Einige Stellungnahmen daraus:

  • Freeman Dyson, Professor für Physik am Institute for Advanced Study der Princeton University, einer der bedeutendsten Physiker der Welt, sagte über die Klimamodelle des IPCC, dass sie "full of fudge factors" sind und "do not begin to describe the real world." An einer anderen Stelle schrieb Dyson: "I have studied the climate models and I know what they can do. The models solve the equations of fluid dynamics, and they do a very good job of describing the fluid motions of the atmosphere and the oceans. They do a very poor job of describing the clouds, the dust, the chemistry, and the biology of fields and farms and forests. They do not begin to describe the real world that we live in." (Heretical thoughts about science and society. Edge: The Third Culture, 2007)

  • Zbigniew Jaworowski, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des Zentrallabors für Radiologische Sicherheit in Warschau und früherer Vorsitzender des Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation der UNO, ein weltbekannter Experte auf dem Gebiet der Auswertung von Eisbohrkernen für die Klimaforschung, sagte, die UNO "based its global-warming hypothesis on arbitrary assumptions and these assumptions, it is now clear, are false."

  • Richard Lindzen, Professor für Meteorologie am M.I.T. und Mitglied des National Research Council Board on Atmospheric Sciences and Climate, sagte, das IPCC "[is] trumpeting catastrophes that couldn’t happen even if the models were right."

  • Hendrik Tennekes, Professor und Forschungsdirektor am Königlichen Meteorologischen Institut der Niederlande, sagte "there exists no sound theoretical framework for climate predictability studies".

  • Richard Tol, Forschungsleiter am Institut für Umweltstudien der Vrije Universiteit und außerordentlicher Professor am Center for Integrated Study of the Human Dimensions of Global Change an der Carnegie Mellon University, beurteilte den letzten Assessment Report (2007) des IPCC als "preposterous ... alarmist and incompetent."

  • Antonino Zichichi, emeritierter Professor für Physik an der Universität von Bologna, früherer Präsident der European Physical Society, und einer der führenden Physiker der Welt, nannte die Klimamodelle des IPCC "incoherent and invalid".


Eine detaillierte Widerlegung der Propaganda des IPCC leistet das Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC). Die kostenlose elektronische Version seines neuesten, 868 Seiten starken Berichts: Craig Idso and S. Fred Singer, Climate Change Reconsidered: 2009 Report of the Nongovernmental International Panel on Climate Change (NIPCC), Chicago, IL: The Heartland Institute, 2009, findet sich hier. Darin stellen die Autoren fest:

"Why have IPCC reports been marred by controversy and so frequently contradicted by subsequent research? Certainly its agenda to find evidence of a human role in climate change is a major reason; its organization as a government entity beholden to political agendas is another major reason; and the large professional and financial rewards that go to scientists and bureaucrats who are willing to bend scientific facts to match those agendas is yet a third major reason. Another reason for the IPCC’s unreliability is the naive acceptance by policymakers of 'peer-reviewed' literature as necessarily authoritative. It has become the case that refereeing standards for many climatechange papers are inadequate, often because of the use of an 'invisible college' of reviewers of like inclination to a paper’s authors ... Policy should be set upon a background of demonstrable science, not upon simple (and often mistaken) assertions that, because a paper was refereed, its conclusions must be accepted."

Überlassen wir das letzte Wort John Christy, einen ehemaligen lead author des IPCC, Professor of Atmospheric Science und Direktor des Earth System Science Center an der University of Alabama—Huntsville: "Our ignorance about the climate system is enormous, and policy makers need to know that. This is an extremely complex system, and thinking we can control it is hubris."

Donnerstag, 28. Januar 2010

Vorschlag zur Stiftung eines Lysenko Preises

Trofim Lysenko (1898-1976) beherrschte die biologischen Wissenschaften der Sowjetunion von den späten 1920er Jahren bis zu den frühen 1960er Jahren. Er konnte sein Unterdrückungsregime einführen und aufrecht erhalten, weil er die Unterstützung der kommunistischen Machthaber hatte, die Gefallen an seiner Theorie fanden, dass erworbene Eigenschaften vererbt werden könnten. Diese Auffassung steht zwar in Gegensatz zu den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Genetik seit Gregor Mendel, die durch Beobachtung, Messung und Experiment gewonnen wurden, aber Lysenko konnte es sich erlauben, auf die Verfahren der von ihm so bezeichneten "bourgeoisen Wissenschaft" zu verzichten, denn er hatte die politische Klasse auf seiner Seite.

Wissenschaftliche Abweichungen von Lysenkos Theorie der ökologisch erworbenen Vererbung wurden in der Sowjetunion offiziell unter Strafe gestellt. Wer auch nur im Verdacht stand, an der "proletarischen Wissenschaft" des Trofim Lysenko zu zweifeln, musste damit rechnen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren oder ins Gefängnis geworfen zu werden. So starb zum Beispiel 1943 der prominente sowjetische Biologe Nikolai Wawilow im Gulag an Misshandlungen und Unterernährung.

Erst als sich über viele Jahre die von Lysenko versprochenen großartigen Ergebnisse in der Landwirtschaft nicht einstellten, wurde Kritik an dem Scharlatan zugelassen. Im Jahre 1964 sagte der berühmte Dissident Andrej Sacharow während einer Rede vor der Generalversammlung der sowjetischen Akademie der Wissenschaften über Lysenko: "Er ist verantwortlich für die beschämende Rückständigkeit der sowjetischen Biologie und insbesonders der Genetik, für die Verbreitung pseudowissenschaftlicher Ansichten, für Abenteurertum, für die Abwertung des Lernens, und für die Verleumdung, Entlassung, Einkerkerung und sogar den Tod vieler echter Wissenschaftler."

Die Klimawissenschaften in den westlichen Industriestaaten sind heute in der gleichen Situation wie die Biologie in der Sowjetunion während der Herrschaft von Stalin und Chruschtschow. Wieder wird mit staatlichen Machtmitteln eine Lehre als sakrosankt deklariert. Es handelt sich um die Behauptung, dass der Mensch durch die Emission von Treibhausgasen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe eine globale Erwärmung bewirke, die katastrophale Folgen habe. Wie damals hat auch diesmal die politische Klasse ein unmittelbares Interesse an der Durchsetzung dieser Irrlehre, die eine weltweite Ökodiktatur rechtfertigen soll.

Die Politiker haben unter den Wissenschaftlern willige Vollstrecker ihrer Propagandakampagne gefunden, die Daten manipulieren und eine kritische Diskussion der offiziellen Lehre zu unterdrücken versuchen. Die Nachfahren von Lysenko üben jeden möglichen Druck aus, um Forschungsgelder nur noch an die Anhänger der eigenen Lehre zu vergeben, um Positionen im wissenschaftlichen Bereich nur noch mit Rechtgläubigen zu besetzen, und um den peer-review-Prozess so zu missbrauchen, dass kritische Studien nicht mehr zur Veröffentlichung zugelassen werden.

Es gibt einige Klimawissenschaftler, die sich einen Lysenko Preis redlich verdient haben. Dazu gehören unter anderem:


  • James Hansen, Direktor des GISS der NASA, Klimaapokalyptiker der ersten Stunde, der es schafft, die von seinem Institut verwalteten Temperaturdatensätze so "anzupassen", dass sie kontinuierlich über den Werten von Satellitenmessungen liegen.

  • Michael Mann, Schöpfer der berüchtigten Hockey-Schläger-Kurve, in der die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit verschwanden und durch kreative Datenauswahl ein einzigartiger Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert gezeigt wird.

  • Philip Jones, Direktor der Climate Research Unit an der Universität von East Anglia, Lead-Author des IPCC und einer der Haupttäter in der Climategate Verschwörung.



Wer hat den Lysenko Preis verdient?