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Dienstag, 14. September 2010

Der große Bruder Sozialstaat

Der monströse Sozialstaat führt vor Augen wohin es führt, wenn man das Ideal "Jeder soll seines Bruders Hüter sein" nicht in der Familie, wohin es gehört, sondern im Staat verwirklichen möchte. Die folgende Grafik verdanken wir TIA, der sie der Tea Party Bewegung zur Verfügung gestellt hat, siehe hier.



In der Regel sind aber die Motive der Sozialstaatsbefürworter alles andere als edel, wie die folgende Karikatur zeigt, die Red Planet Cartoons zur Verfügung gestellt hat.

Montag, 10. Mai 2010

Vergleich von Sozialismus und Kapitalismus

Auch beim Vergleich der Gesellschaftssysteme sagt ein Bild mehr als tausend Worte:



Das obige Bild wurde am 11. Oktober 2006 auf einer Pressekonferenz des US-Verteidigungsministeriums gezeigt. Es handelt sich um die Aufnahme eines Satelliten des Defense Meteorological Satellite Program (DMSP), das vom Space and Missile Systems Center (SMC) der US-Air Force betrieben wird. Zu einem ähnlichen Bild sagte am 23. Dezember 2002 in einem Gespräch mit der Presse der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld: "If you look at a picture from the sky of the Korean Peninsula at night, South Korea is filled with lights and energy and vitality and a booming economy; North Korea is dark."

Die beiden koreanischen Staaten veranschaulichen sehr deutlich die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Gesellschaftssysteme. In beiden Staaten lebt das gleiche Volk unter ähnlichen natürlichen Voraussetzungen. Nach 65 Jahren Sozialismus ist heute das Pro-Kopf-Einkommen im kapitalistischen Süden circa zwanzigmal höher als im sozialistischen Norden. Das ist für die Menschen in Nordkorea, die teilweise hungern und von ausländischer Hilfe abhängig sind, eine bittere Erfahrung. Die Grünen hingegen müssen begeistert sein, denn diese Art von Primitivwirtschaft ist ihrer Propaganda nach unbedingt erforderlich, um die Welt vor dem Hitzetod zu retten.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Werbung für Barack Obama

Obama ist nun ein Jahr im Amt und die Zustimmung zu seiner Politik geht in der Bevölkerung der USA (nicht aber in Deutschland) zunehmend zurück. Seine Sympathiewerte sind im freien Fall. Dem wollen wir etwas entgegensetzen. Wir können nicht zulassen, dass der Hoffnungsträger der vereinigten Linken von der Realität entzaubert wird. Als gute Menschenfischer wissen wir, dass es nicht darauf ankommt, wie die Wirklichkeit tatsächlich ist, sondern nur, wie wir sie wahrnehmen.

Obama sollte von Michail Sergejewitsch Gorbatschow, dem letzten Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU lernen, der in Deutschland ungeheuer populär ist, obwohl er in Russland bei Wahlen nicht ein Prozent der Wählerstimmen bekommen würde. Also lautet unser 1. Rat: ein stolzes Bekenntnis zu den Traditionen der Arbeiterbewegung erwärmt die Herzen (zumindest der Mainstream-Journalisten, und auf die kommt es an).



Undankbare und uneinsichtige US-Bürger werfen Obama vor, dass er die gegenwärtige Wirtschaftskrise verschärft und verlängert, indem er unter dem Vorwand des Klimaschutzes die Energie verteuert und Sonderinteressen mit schuldenfinanzierten Geschenken bedient. Wir müssen klarstellen, dass Obama mit den gegenwärtigen Problemen der Wirtschaft überhaupt nichts zu tun hat.



Statt dessen müssen wir die nobelpreiswürdigen Verdienste von Obama hervorheben und uns dabei der Macht des Gruppendenkens und der Suggestion bedienen, wie sie von Hans Christian Andersen in der Fallstudie über des Kaisers neue Kleider beschrieben wurde.



Es ist auch wichtig, die Bevölkerung für die Politik des Volkstribuns zu mobilisieren.



Ansonsten dürfen wir nicht nachlassen, Obama als den neuen Messias anzupreisen.