Für die Vorstände und Aufsichtsräte ergibt das eine Kulturrevolution. Es ist Schluss mit dem beschaulichen und gemütlichen vor sich hin werkeln. Auf die konsenssüchtigen, grüngewaschenen, anpassungsfreudigen und unterwerfungsbereiten Technokraten treffen kampflustige und rechthaberische Machtmenschinnen. Bei diesem Zusammenprall der Kulturen stehen die Verlierer schon fest: es sind die ständigen Ja-Sager im Management, die bei der feministischen Verschärfung des Bevormundungsstaates schlechte Karten haben. Um das Schlimmste zu verhindern werden in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft bereits Exemplare des folgenden Schildes angebracht:
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